In 8 Tagen um die Welt

Integrative Kinderfreizeit der KjG

Kleinsassen. In 8 Tagen um die Welt – Unter diesem Motto stand in diesem Jahr die KjGemeinsam Kinderfreizeit der Katholischen jungen Gemeinde (KjG) im Bistum Fulda. Anfang August machten sich 30 Kinder im Alter von 7 bis 14 Jahren auf den Weg ins Ludwig-Wolker-Haus in Kleinsassen und erlebten mit ihren Betreuer*innen eine spannende und erlebnisreiche Woche. Sie wurden ausgewählt einen Professor bei seiner Forschungsreise auf einem Schiff zu unterstützen, um am Ende das Zertifikat für Respekt und Weltoffenheit zu erhalten.

Von Deutschland aus ging es in die USA. Hier wurde mit einem Actionbound – einer digitalen Schnitzeljagd – die Gegend erkundet. Direkt im Anschluss war die Besatzung in ihrem Schiff eingesperrt und musste einen Escape Room lösen, um zum Casinoabend zu kommen. Danach fuhren sie weiter nach Australien, um dann nach Asien zu gelangen. Da die Fahrt etwas länger dauerte, war genug Zeit, um sich mit dem Jahresthema der KjG „KjGegen Rassismus“ zu beschäftigen. Angekommen in Japan nahmen die Kinder natürlich an den Olympischen Spielen teil und übten sich in einer Yoga-Session. Über Ghana machte sich die Reisegruppe auf nach Peru. In Peru stand dann wieder ein Landgang an und die Teilnehmer*innen erkundeten mit Lamas die Gegend. Nach einem spannenden Abendteuer in Österreich, wo die Kinder eine vermisste Person nach einem Unglück aus dem Berg retten mussten, ging es schließlich mit viel Kaiserschmarren gestärkt zurück nach Deutschland.

Gesund und munter, allerdings auch sehr müde und erschöpft ließen die Weltenbummler*innen ihre Reise mit einem Gottesdienst mit dem Eltern ausklingen. Alle erhielten ihr Zertifikat für Respekt und Weltoffenheit, denn das hatten sie sich verdient!

Gespickt war das Programm natürlich mit all dem, was zu einer Freizeit gehört: Basten, Schwimmbadbesuch, Filmeabend, Stockbrot und gemeinsames Liedersingen am Lagerfeuer. „Gerade nach einem Jahr voller Entbehrungen war es wundervoll, die glücklichen Augen der Kinder zu sehen“, bestätigte Lena Betz, die Leitung der Freizeit.